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Mein Lesestoff


John Grisham
Bestechung

Dienstag, 1. März 2011

Politik

Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan hat im Vorfeld der CeBIT mal wieder eine Rede gehalten.
Dort hat er sich wiederholt darüber ausgelassen, das die (ACHTING : politikal Correctness) Mitbürger mit türkischem Migrationshintergrund hier in Deutschland zwar arbeiten sollen, ihre Integrstion sich aber im Grunde auf das erlernen der deutschen Sprache und das vermeiden strafbarer Handlungen beschränken soll.

Her Erdogan, Sie, als Ministerpräsident der türkischen Nation verbitten sich doch auch jegliche einmischung in türkische Angelegenheiten insbesondere z.B. die Sache der Kurden halten sie schön unter der Decke.
Warum also mischen sie sich in innerdeutsche Angelegenheiten ein. Es gibt im Grunde doch nur zwei Möglichkeiten für Zuwanderer von wo auch immer sie kommen mögen :
1. Die Zuwanderer lernen, mehr oder weinige, die deutsche Sprache, integrieren sich aber nicht wirklich, sondern machen ausschliesslich ihr eigenes Ding. Wollen eigentlich auch keinen Kontakt mit Deutschen.
2. Die Zuwanderer lernen die deutsche Sprache möglichst gut. Sie versuchen sich und ihre Kinder zu integrieren, ohne aber ihre Wurzeln zu vergessen.

Im Fall 1 : Leute, wenn es Euch hier nicht gefällt, warum holt ihr dann Eure Familien her. Geht doch wieder nach Hause. Da habt ihr das Umfeld, das ihr wolt. Keiner spricht Euch auf deutsch an, ausser Touristen, deren Geld ihr gerne nehmt. Und alle habe ihre Ruhe.
Ich weiss ja, das es bei Euch zu Hause keine Arbeit gibt. Dann geht zu Erdogan oder wer in Eurem Land auch immer die Führung hat und beschwert Euch bei dem. Aber macht doch hier keinen Aufstand.

Fall 2 : Leute, ihr seid wilkommen. Lebt Euer Leben. Lebt es so, daß ihr zufrieden sein und niemand wird behelligt. Weder ihr von uns noch wir von Euch und alle sind glücklich. Ihr seit eine Bereicherung für Deutschland und, zumindest in meinen Augen, hier wilkommen.

Ich möcht von Fall 1 explizit die Leute ausnehmen, die aus einer Bedrohungssituation hierher gekommen sind. Wenn es nach mir geht, könnt ihr hier so lange Asyl bekommen, wie ihr zu Hause bedroht sein. Solltet ihr im Laufe der Zeit dann doch unter Fall 2 fallen, so seit ihr nach meiner Ansicht natürlich wilkommen. Wenn Ihr nach Hause wollt, dann geht. Mit Bedauern von meiner Seite, aber man kann (uns sollte) niemanden aufhalten, der Heimweh hat. Aber behaltet uns in guter Erinnerung

Ach ja. Es gibt noch eine Fall 3. Es soll Menschen geben, die hierher kommen, um ihre Landsleute und vieleicht auch noch andere anwerben wollen, damit sie Deutschland in ein muslimisches Land verwandeln wollen.
Wenn nach mir geht dürftet ihr mit nicht weiter als dem, was ihr gerade an habt, in ein Flugzeug steigen und nach Hause fliegen.
Niemand soll in seiner Religionsausübung behindert werden. Aber wirklich NIEMAND!! Ihr nicht udn WIR AUCH NICHT!!
Wir haben ein christlihes Fundament, das jeder für sich auf seine Weise ausleben soll. Und heutzutage kommt auch niemand mehr auf die Idee, Missionare auszuschicken. Also lasst es einfach auch sein und gut ist.
Wenn nicht - RAUS!

Einen schönen Tag noch.

Erotische Literatur

Über den Bereich der eotischen Literatur wird in Deutschland wird in Deutschland nur hinter hervorgehaltener Hand gesprochn (wenn überhaut) und in der Regel mit Pornografie geleich gestellt.

Dabei die die Pornografie ausschliessliche der Erregung des Lesers / Betrachters. Bei der erotischen Literatur ist das eigentlich nur Nebenprodukt.

Das Problem an dem Nebenprodukt ist der Umstand, das man erotische Literatur u.U. nicht unbedingt möglicher weise evtl. in öffentlichen Verkehrsmitteln lesen sollte.

Macht aber trotzdem Spass.

Freitag, 25. Februar 2011

Serienjunkie

Ich bin ja ein Serienjunkie. Das gebe ich zu.

Und eben in einer meiner bevorzugten Serien (eine Aufzeichnung, meine Serien laufen zu anderen Zeiten) eine der Hauptmodelspersonen in zwei Kameraperspektiven. In Front und von der Seite. In Front mit offenen, locker fallenden Haaren. Von der Seite mit den Haaren hinter dem Ohr, damit man das Gesicht besser sehen kann.

Da hätte man wohl besser aufgepasst.

Donnerstag, 24. Februar 2011

Linux - eine (un)endliche Geschichte

Ich habe meinen Server nun ein weiteres mal aufgesetzt.
Ich habe Samba ein weiteres mal installiert und siehe, der Server wurde sofort erkannt.

Aber Dateien speichern und abrufen ging nur auf einem Laufwerk. Und das wurde, warum auch immer, mit lese-schreib-Rechten für alle gemounted. Ich nehme an, weil es als einzigstes Laufwerk unter Linux mit ext4 formatiert ist. Die anderen sind entweder unter Windows oder, als externe Laufwerke beim Kauf, mit NTSF formatiert sind.
Es ist mir aber zu schwierig, die 4 GB um zu formatieren.

Jetzt habe ich folgendes gemacht. Ich habe den ursprünglichen User, den ich falsch eingerichtet hatte, gelöscht. Vorher einen neuen Administrator geschaffen und nun fährt der Rechner mit dem gleichen Account hoch, wie der Lappy nebenan. Der kann nun die Daten schreiben und lesen.
Mal sehen, ob das mit dem Netbook und dem Account meiner Frau auch funktioniert.

Aber nicht mehr heute Abend. Morgen früh um 4 Uhr geht der Wecker und ein paar Stunden Schlaf sollten noch drin sein.

Ach ja, Synergy2 läuft auch wieder mit einem Linux-Server und einem Win7-Client.
Und dieses mal hat die Einrichtung gerade mal 10 Minuten gedauert. Mit Download.

Dienstag, 8. Februar 2011

Schuhe kaufen

War schon mal jemand mit einem pubertierenden Jungen Schuhe kaufen.

Wie man es macht, macht man es falsch.

Und dann kommt man mit leeren Händen nach Hause und bekommt man auch noch von der GG einen über gebraten.

Samstag, 5. Februar 2011

UBUNTU die zweite

Ich habe gestern Abend (heute Nacht) UBUNTU 10.10. erneut installieren müssen.
Das lag dieses mal wieder nicht am Betriebssystem, sondern an meinem Geiz meiner Sparsdamkeit.

Da mir die Startgeschwindigkeit meines Systems ziemlich egal ist, habe ich mir erlaubt, meine alte IDE-Platte als Boot-Disk heran zu ziehen.

Und die hat prompt den Geist aufgegeben.

Also endlich die 500er SATA-Platte eingebaut, neu partitioniert und ab ging die Luzi.

Das Starten ist jetzt eindeutig schneller, aber man sollt ASROCK wegen ihres BIOS verklagen. Ich habe 2 Brenner, 3 IDE-Platten (die morgen, wenn sie leer sind komplett raus fliegen, es bleiben nur die Brenner) und 3 SATAs eingebaut. Finden tut das BIOS alle Platten, die an den eingebaut Kontrollern hängen. Bis man die aber als Boot-Platten bekannt gemacht hat, hangelt man sich durch 3 Menüs. Und man sollte genau wissen, welche Platten an welchem Port welche Bezeichnung haben, da weder der Port noch die Plattengröße so als solches angezeigt wird. Nur die Herstellerbezeichnung. Und das ist für Anfänger und Leute, die so ein Gerät nur benutzen wollen einfach untragbar.

Jetzt lade ich mit meiner unfassbar schnellen Internetverbindung die Aktualisierungen runter und nachher (also irgendwann heute Abend) kann ich das System dann wieder neu konfigurieren, so wie ich es haben will.

Und die erste Nachinstallation wird Synergy 2.0 sein. Ich hasse es mit zwei Tastaturen und zwei Mäusen kämpfen zu müssen.

Ich hoffe doch, das ich ansonsten keine weiteren Schwierigkeiten habe.

Sonntag, 30. Januar 2011

...

Ich habe unter Linux zwei mal eine Grundinstallation gemacht, bis ich darauf gekommen bin, das das Betriebssystem das Laufwerk, auf das ich installieren wollte zwar zum Intallationszeitpunkt fand, aber zum Startzeitpunkt nicht.
Das hing damit zusammen, das unter Linux für die PCI-IDE-Karte, die ich drin habe, erkannt und angesprochen wird.
Beim Starten wurde sie aber noch nicht erkannt und angesprochen und daher wurde auch das Betriebssystem nicht gefunden.

Auch stelle ich wieder mal fest, das Linux ein Internetintensives Betriebssystem ist.

Für ein paar Packete und Updates läd Linux mit meiner Verbindung 3 - 4 Stunden.
Wenn ich nun meinen Lappy installieren würde, würde ich zun unseren Nachbarn rüber gehen. Aber mit dem Server macht sich das nicht so sonderlich gut.

Ausserdem werde ich demnächst in eine SATA-Erweiterungskarte investieren und meine "Murkelplatten" ;-) mit gerade mal 16 und 250GB IDE auf SATA umstellen und nur noch die Brenner am internen IDE-Port betreiben.

Ach ja. Und einen Strom-Adapter brauche ich noch. Ich hatte mir zwar ein neues Netzteil gekauft, musste aber feststellen, das es bei mir nicht funktioniert. Ich weiss allerdings auch noch nicht warum. Ich nehme an, es hat was mit den 12V-Steckern zu tun.
Also habe ich das alte Netzteil wieder eingebaut und siehe - es funktioniert (also hat mein altes Motherboard den Geist aufgegeben).
Das alte Netzteil hat allerdings nur 3 SATA-Anschlüsse und ich brauch ersteinmal 4 und wenn die neue Karte und die eine oder andere Festplatte dazu kommt, brauche ich ja noch mehr.
Ich werde wohl morgen bei meinem Hardwaredealer meines Vertrauens vorbei gehen müssen und ein wenig shoppen. Aber da mein Gehalt noch nicht da ist, nur ein kleines bisschen.

Ach, für Interessierte : Ich habe Ubuntu 10.10 für meinen Fileserver vorgesehen.
Ich will ihn auch irgendwann als Proxy für meine Söhne einsetzen. Die beiden sollen in absehbarer Zeit einen eigenen Rechner bekommen, aber nur über den Proxy ins Internet dürfen, damit ich das wann, wohin und wieviel kontrollieren kann.

Dienstag, 25. Januar 2011

Digitalfunk

Wieder mal ein gemeckere von Leuten, die der Meinung sind, sie hätten die Weisheit mit Löffeln gefressen.

Ich bin seit fast 20 Jahren Mobilfunker und habe das Geschäft von der Pike auf gelernt.

1. Die Kosten.
Das GSM-Netz hat auch einige Milliarden Euro gekostet. Aber das wurde Stück für Stück aufgebaut und von den Kunden finanziert.

2. Veraltet Technik
Sicher ist die Technik 20 Jahre alt. Und deswegen funktioniert sie. Und wozu benötigt der normale Polizist Zugriff auf Mediendateien.
Also Bilder - na ja vieleicht noch. Aber wozu Videos ? Die Leute da draussen wolle in der Regel funken. Und das mit ihren speziellen Protokollen und Abläufen. Und nicht Videos gucken.

3. Technische Mängel
Was heist hier "technische Mängel". Auf der einen Seite sich über die Kosten beschweren und auf der anderen Seite aber meckern, wenn irgend wo ein Funkloch ist.
Auf den Berliner Webseiten ist ganz offiziell zu lesen, das man für die gesamte Fläche von Berlin mit 50 Basisstationen auskommen will (die übrigens schon in Betrieb sein sollen).
Ganz offiziell heist es dort, das es ausreichend ist, wenn man in Häusern gerade noch an Fenstern Empfang hat.
Da werde die Polizisten in einer Wohnung verprügelt und können keine Hilfe holen, weil die derzeitige Situation ausreichend sein soll. Aber eine höhere Durchdringungsrate würde mehr Stationen bedeuten und somit mehr Geld kosten.

Ach ja, da waren ja noch die Pfennigfuchser, denen die Kosten zu hoch sind.

Und auch der Ausbau in den U-Bahnen kostet Geld extra.

Ach ja, da waren ja noch die Pfennigfuchser, denen die Kosten zu hoch sind.

4. Masten
Alle Mobilfunkbetreiber, und rechnen wir doch mal die BDBOS auch dazu, versuchen Masten miteinander zu nutzen. Aber manchmal geht das nicht.
Und nach meiner Erfahrung, sind diejenigen, die sich am meisten über die Masten beschweren, auch diejenigen sind, die sich darüber beschweren, wenn die Polizei ein Funkloch bei ihnen am Haus hat.

4. Auch das der Allgäu sein Analognetz renoviert hat, ist doch deren Problem. Die Entscheider wussten oder hätten wissen sollen, das der Digitalfunk kommt. Wenn sie nun auf dem Analogfunk bestehen, dann sollen sie doch ihre Insellösung behalten.
Und wenn sie dann 2017 ein DIgitalfunknetz haben wolllen, brauchen sie sich nur zu melden.

Man kann eben nicht alles haben.

Dienstag, 18. Januar 2011

Job

Bei meinem jetzigen Job sitze wieder ich den ganzen Tag am Rechner. Ich habe jetzt schon, nach nicht mal 2 Monaten richtiger Arbeit dort, keinen Bock mehr.
Ich komme zu keiner Bewegung mehr. Ich kriege meine Sportambitionen (unglaubliche 45 Minute Cardiotraining pro Tag) nicht auf die Reihe, weil ich immer wieder länger arbeiten muss.

Gestern hatte mein Chef eine Besprechung anberaumt.
Für 15:00 Uhr.
Begonnen haben wir um 16:00 Uhr und aufgehört genau so, das ich meine Bahn auch noch verpasst habe. Also war ich, ohne Sport, erts um 19:40 Uhr zu Hause. SUUPER

AUch heute sind alle anderen um 16:00 Uhr raus und ich erst um 16:45 Uhr.

Ausserdem haben sitzen wir dort mit 4 Leuten an drei Arbeitsplätzen und einer davon ist der Meinung, das wir zwei Leihsklaven sowiso nichts taugen. Insbesondere, weil er soooo viel macht und uns die Arbeit überlässt.

Und dann ist er der Meinung, er müsse den Chef spielen und ist damit so ganz nebenbei ein wenig überfordert.

Ich habe keinen Bock mehr, mit diesem Arschloch zu arbeiten und dabei bin ich am Freitag ganz alleine mit ihm.

Ich hoffe, er bleibt im Büro und kommt nicht zum Kunden und überlässt mir die Arbeit.

Montag, 17. Januar 2011

Netzsplitter

Da müssen ja einige Großkopferte Angst um ihre Pfründe haben ..., wenn mann dieser Päsentation Glauben schenkt.

Ehrlich - ich denke, der Mann hat recht.

Und, so nebenbei, eine tolle Präsentation. Viel mehr noch unter yuxiyou.net .

Viel Spass beim Stöbern.

Wochenende

Am Samstag wieder Bowling spielen. Dieses mal mit 132 und 153 Punkten meine Gegner weg geputzt.
Ich warte nur darauf, das meine Frau ihre Kugel wieder in den Griff kriegt. Dann macht sie mich warscheinlich fürchtbar platt.

Mein Großer hat feststellen müssen, das Bowling ein Sport ist, den er sich erarbeiten muss. Deshalb hat er keine große Lust mehr dazu.
Auch das Schwimmtraining beim DLRG biete nun Anreize, weil er mit der Puppe trainieren muss. Und er das nicht auf Anhieb kann.
Wir werden sehen.

Donnerstag, 13. Januar 2011

Mobbing

Durch meine lange Tradition als Gewerkschafter und Betriebsrat bin ich, was Mobbing angeht, etwas empfindlich. Und wenn es dann noch um meine eigenen Kinder geht, bin ich natürlich noch angepisster.

Die Kids, die meinen Sohn in den letzten drei Monaten gemobbt haben, werden es sich wohl in Zukunft sehr genau überlegen, ob sie ihn oder jemand anderen noch mal mobben.

Sie stehen, nach mehreren gesteigerten Vorwarnungen, nun in der Schusslinie der Schule (und nicht mehr nur der Klassenlehrerin) und ausserdem noch ihrer jeweiligen Trainer. Und die sind, was unsportliches und unameradschaftliches Verhalten angeht ausgesprochen "pissed off".

Sie hätten ihn einfach in Ruhe lassen sollen. Damit wäre allen weit aus mehr gedient gewesen.

Nachtrag 14.01. : Die Schwimmtrainer haben sich mit den Trainern der Mobber in Verbindung gesetzt. Ich möchte jetzt nicht an deren Stelle sein. Zitat eines der Jungen zu meinem SOhn: "Da hast Du uns ja was Schönes eingebrockt!" - Antwort:"Ihr seid doch selber schuld. Warum habt ihr mich nicht in Ruhe gelasssen?"

Ich glaube, jetztist endlich, nach drei Monaten Unruhe Schluss mit dem Mist.

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