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Tagebuch eines adipositösen
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Habe gerade gehört, das die türkische Gemeinde eine...
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yeow - 8. Sep, 13:26
Tal como Preservar-se...
Revista Pesquisas Feministas, p. 575-585.
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blog.tripfez.com (Gast) - 11. Jun, 22:34
Die Türkei und Deutschland
Während des Wahlkampfes beschimpf uns jeder dieser...
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yeow - 24. Apr, 14:38
Erdogan und seine Mischpoke
So langsam steigt ihm das angehende Sultanat zu Kopf...
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yeow - 13. Mär, 13:45
Gehirn mal für neue Gedanken lüften ?
ich glaube, ich meine Auffassungen sind nicht unbedingt Steinzeitlich sondern eher davon geprägt, das ich der Meinung bin, das heutzutage zu viele Menschen Ritalin verordnet wird.
Ich bin nicht grundsätzlich der Meinung, man soll Ritalin (o-ä Produkte) verteufeln. Im Gegenteil. Den Leuten, denen es wirklich hilft, ihr Leben in Würde und Selbstständig zu leben, soll man es verordnen.
Aber ich bin dagenen, das Eltern, die einfach Kinder haben, die früher als "Normal" galten, also gerne draussen spielen. Sich gerne bewegen. Gerne Sport machen.
Das man diesen Kids, weil sie sich nicht mit einem Fernseher oder einer Spielekonsole ruhig stellen lassen, solche Produkte verschreibt.
Ich bin gegen Ärzte, die, wie bei uns, weil sie Pillengeil sind, weil sie von irgend einem Pharmaunternehmen ein Zubrot bekommen oder warum auch immer, der Meinung sind, man muss Kindern, bei denen es nicht nötig ist, diese Produkte verpassen. Auch, in dem man wie bei uns versucht, die Eltern gegen einander auszuspielen.
Mir ist immer noch nicht klar, warum man vor 20 Jahren mit einer Jahresproduktion von 500.000 Einheiten ausgekommen ist und heute, rund 20 Jahre später, das 110fache verbraucht. Und die Empfehlung, bei ALLEN Schulproblemen erst einmal auf ADHS zu untersuchen, ist in meinen Augen Schwachsinn.
Es gibt so viele Gründe, die auch im physiologischen Bereich liegen, wie z.B. bei meinern Kids, das man doch nicht pauschal und Grundsätzlich erst einmal auf ADHS untersucht. So das sich die Empfehlung anhört : Untersuche mal auf ADHS und dann brauchst Du nicht weiter suchen, sondern nur irgend welche Pillen verschreiben.
Ich bin der letzte, der ihren Sinn bei einigen Menschen, gleich welchen Alters, abstreitet. Wir haben in unserem Freundeskeis ein Kind, dem Ritalin hilft, sein Leben zu leben. In Würde. Und wir haben aber auch Freunde, die haben, weil sie es nicht besser wusten, ihrem Kind Ritalin gegeben. Nachdem sie die psychologische
Praxis gewechselt haben (zu der, ber der unsere Kinder zum Schluss waren) konnte das Ritalin vollständig abgesetzt werden. Auch diese Kinder sind mit Ergotherapie, Sport, viel Bewegung mit und ohne die Eltern und einer speziellen Diät (sie reagieren auf bestimmte Konservierungsmittel mit Hyperaktivität) von der Medikamentengabe befreit worden und leben ihr leben in Würde und Selbstständigkeit.
Ich habe kein Problem mit Medikamenten, stehe aber auf dem Standpunkt, das alles, was man übertreibt, irgend wann schädlich ist. Das gilt für Medikamente genau so wie für Zucker oder alles Andrere, was man überteiben kann.
Z.B. gehört auch Sport dazu, wenn man die sportlichen Aktivitäten nicht langsam aufbaut. Macht man zu schnell zu viel besteht die Gefahr, gefährlicher Verletzungen. Wenn ich das SPortprogramm meiner Söhne auch nur zur Hälfte machen würde (egal von welchem) , würde ich warscheinlich innerhalb von Tagen, wenn nicht von Stunden, in irgend einer othöpädischen Klinik liegen. Die beiden sind das aber seit Jahren gewohnt. Also schadet es ihnen nicht. Auch weil sie Trainer haben, die darauf achten, die Kinder nicht zu überfordern.
Baut man sich langsam auf, kann man nach einiger Zeit Dinge erreichen, die am Anfang gefährlich gewesen wären.
Daher halte ich meine Ansichten nicht unbedingt für Steinzeitlich sondern eher für fortschrittlich. Zumindest fortschrittlicher, als pillengeile Ärzte und faule Eltern.