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Mein Lesestoff


John Grisham
Bestechung

Donnerstag, 8. Juli 2010

Gewicht

Durch mein Vorstellungsgespräch am letzten Donnerstag konnte ich meine Sportuntersuchung nicht machen .

Dabei war das Scheiß-Gespräch auch noch umsonst. Hab mal wieder eine Absage kassiert.

Neuer Termin am Ende des Monats. Ich hoffe doch, ihn einhalten zu können.

Ansonsten viel Fahrrad und bis gestern mit dem Hund laufen.
Hat aber noch nicht so viel gebracht, daß meine Waage mein Gewicht wieder anzeigen würde.

Deutsch Bundesbahn

Ich fahre heute den vierten Tag mit der Regio Bahn Berlin-Brandenburg.

An drei Tagen kam die Meldung : Der Zug XXXXX hat leider einige Minuten Verspätung. Und meist war, u.a., ich der leidtragende.

Ich bin bis dato keinen Tag wirklich pünktlich gewesen.
Nicht mahl der südliche Schönefeld-Zubringer RB22 schafts pünktlich. Und die Scheißbahn hat gerade mal 3 Haltestellen außer den Endhaltestellen.

Wenn ich arbeiten würde, würde das meinen Chef sicher nicht sonderlich freuen.

Und ich humpele wieder. Gestern eine dumme Bewegung gemacht und seit dem tuts Laufen wieder weh. Shit.

Montag, 5. Juli 2010

Derzeitige Beschäftigung : S7 Programmieren

Die S7 ist eine der besten Speicher Programmierbaren Steuerungen. Im Moment sitze ich in einem Weiterbildungskurs zur Programmierung dieser Dinger.

Das Problem : Ich langweile mich. Das, was ich schon mit den Steuerungen gemacht habe, geht weit über das hinaus, was ich vorläufig hier tun soll.

Mal sehen, ob meine Langeweile sich irgendwann gibt.

Der Größte Nachteil : Ich kann nicht mehr schwimmen gehen. Zumindest nicht mehr in Ruhe in der Mittagszeit.

Donnerstag, 27. Mai 2010

Änderung des Titels

Nach einigen Jahren des Betriebes und der Erkenntnis, das ich weder konsequent genug schreibe noch gut genug, um viele Menschen zu begeistern habe ich mich entschlossen, hier meine nächstes persönliches Projekt zu dokumentieren.

Ich bin seit einiger Zeit in Behandlung bei einer Spezialistin für adipöse Menschen. Die einzige, die ich in Berliner Raum kenne, die sich auf dieses Thema spezialisiert hat.

Beim Suchen habe ich noch eine Einrichtung, die Klinik Tönning, gefunden.

Nachdem ich nun einige Zeit mit speziellem Essen und Kalorienzählen verbracht habe und dabei meine ab und zu auftrtenden Fressattacken nicht wirklich unter Kontrolle bringe haben ich mich entschlossen, die chirugische Variante durch zu ziehen.

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Exkurs : Es gibt derzeit 5 verschiedene chirugische Möglichkeiten.
Magenband, Schlauchmagen, Magenbypass, Duodenal Switch und Magenschrittmacher.

Der Stern hat hier einen informativen Artikel dazu veröffentlicht.

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Da ich zur Zeit 158,5 Kg auf die Waage bringe, bringen die nicht-chirurgischen Möglichkeiten nichts oder nicht viel.
Ich treibe, im Rahmen meines Gewichtes, Sport (Schwimmen und Radfahren). Trotzdem nehme ich zu, weil ich kein Sättigungsgefühl habe und dadurch im Grunde nur aus Vernunft aufhöre.

Ich bin mir über die Konsequenzen der Sache im klaren und weiß, das ich danach aufs Essen aufpassen muss und zudem mein Leben lang Vitamine und Mineralstoffe schlucken muss. Aber das ist mir lieber, als das, was ich jetzt habe und was für die Zukunft absehbar ist.
Ich habe jetzt schon massivern Bluthochdruck, Schwierigkeiten, mich zu bewegen und schmerzen in den Knöchel- und Kniegelenken, wenn ich morgens aufstehe.

Ich hoffe, das ganze geht schnell und mein Zustand verbessert sich. Dann könnte ich irgendwann auch mal wieder das tun, was ich uasser Sex am liebsten mache - wieder laufen gehen.

Mittwoch, 19. Mai 2010

MC Winkelsens und Hakle ....

... haben ein Gewinnspiel.

Letzter Tag : Heute

Inhalt : "..eine möglichst originelle, hygienische (!!! – kommt mir nicht mit Nahaufnahmen von der Landebahn!) öffentliche Toilette."

Und hier mein Beitrag dazu : Die Bahnhofstoiletten der Bahnhofs Uelzen.
Bahnhofstoilette Uelzen

Das Besondere : Der Bahnhof Uelzen ist eine der letzten Arbeiten von Hundertwasser auf deutschem Boden.

Es war der teuerste Toilettenbesuch, den ich bis heute gemacht habe. EUR 2,-, ob man seine Blase nun leer machen will oder nicht.

Montag, 17. Mai 2010

Privatsphäre

Ich bin bei SPO auf einige Artikel gestoßen, die mich nachdenklich machen.

Nachdem ich den Artikel gelesen habe, und noch einige andere, wie den, diesen und den, weiß ich schon wieder, warum zum einen ich mich bei keinem Sozial Network ausser bei Xing angemeldet bin und es auch nicht tun werde. Und zum anderen meine Kinder immer wieder warne, bei ihren Network-Anmeldungen zu viel von sich zu verraten.
Zum dritten weiß ich auch wieder, warum ich mich weitestgehend dem Web 2.0 entziehe.

Montag, 10. Mai 2010

Waaahnsinn

Im Moment habe ich den Eindruck, langsam dem Wahnsinn entgegen zu gehen.
Die GG hat drei Kleine zur Eingewöhnung.
Ich liebe ja Kinder, aber drei kleine, in höchsten und lautesten Tönen quietschende Monster sind einfach zu viel.

Koonzentrationsmöglichkeit - NULL !!

Montag, 15. März 2010

Achtung Satire

Ein kurzer Abriss der deutschen Geschichte
unter besonderer Beachtung der Gesundheitsgesetze
von Prof. Dr. Abdullah Abzess (2150)

Die in den Jahren 2009 und 2010 eingeführte Diskussion über das Thema „Wieviel Behandlung bekommt der Patient noch im Alter?“ führte in den Folgejahren zu Regelungen bei den Krankenkassen und der Einführung der Behörde zur Krankheits- und Produktivitätsbeurteilung (BKP), die den Betrieb am 1. Januar 2018 aufnahm.
Die Regelungen führten dazu, das jeder Mensch ein BKP-Scoring zugewiesen wurde. Dieses setzte sich zusammen aus dem Alter, dem Arbeitsverhältnis, den beanspruchten Leistungen, der zu erwarteten Produktivität und noch einigen anderen, unwichtigeren Einflüssen.
Nachdem die Lobby der Pharmahersteller es geschafft hatten, die damalige Bundesregierung so zu beeinflussen, das sie ihre Preise unbeeinflusst und unkontrolliert selber festlegen können, wurden Mitte der 2020er die ersten Diskussionen über die Legalisierung der Sterbehilfe registriert.
Darauf hin wurde die befürwortete Sterbehilfe eingeführt.
Auch hier war die BKP mit eingebunden. Sie sammelte die 3 ärztlichen Beführwortungs-Reports, die für eine legale Sterbehilfe gesetzlich vorgeschrieben wurden. Diese setzte das BKP-Scoring in Zusammenhang mit den Report und entschied dann über die Zustimmung oder Ablehnung der SH (Sterbehilfe).
In den 2050ern wurde dann, nachdem es auch immer weniger Alte, also Leute über 60, gab, wurde die geförderte Euthanasie eingeführt. Da der Apparat der BKP sich immer mehr aufgebläht hatte, muss die Regierung nun sehen, das sie Aufgaben für die überflüssigen Bürokraten fand. Und hier wurde nun die geförderte Euthanasie eingeführt.
Es wurde nun die Euthanasie belohnt. Demjenigen, der sich der Euthanasie unterzog, wurde der Euthanasiescoring berechnet. Der setzte sich u.a. aud den nicht genutzten Behandlungen, dem alten BKP-Scoring und der Beurteilung des Arbeitgebers bzw. der Arbeitslosenverwaltungsagentur (ALVA) zusammen. Und für jeden Scoringpunkt gab es bares Geld für die Hinterbliebenen. Es soll Familien gegeben haben, die ihre Alten über 45 reihenweise überredet haben, sich euthanasieren zu lassen, damit die Jungen weiter Party feiern konnten.
Als dann in den 2060ern die Alten über 45 fast alle, bis auf die Bürokraten, euthanasiert waren, stand die Regierung wieder vor dem Problem, zuwenig Aufgaben für ihre Bürokraten zu haben. Um nun die immer schlechter ausgebildete Bevölkerung bei Laune zu halten, führte sie das sogenannte Bürokratengesetz ein. alle Bürokraten über 45 wurde die Wahl gelassen, sich selber euthanasieren zu lassen oder sich der Bürokratenjagt zur Verfügung zu stellen. Dabei handelt es sich um eine TV-Programm, bei dem der Sieger die Möglichkeit hatte, sich bis ins hohe Alter von 55 Jahren ärztlich kostenfrei, also auf Kosten des Fernsehsenders, behandeln zu lassen. Dabei war es egal, ob der Sieger ein Bürokrat, ein Harzer (unterstützter Nichtstuer) oder ein Arbeiter war.
Allerdings wurde gemunkelt, das bei der TV-Sendung etwas gemauschelt wurde, da in 10 Jahren kein Bürokrat und nur ein Harzer unter den Siegern war. Was möglicher Weise auch daran lag, das die Bürokraten und Harzer mit Taschenmessern und Schlagstöcken ausgerüstet waren und die Arbeiterkandidaten mit den neuesten MAC25 (25000 Mini-Geschosse aus abgereichertem Uran pro Minute), den neuen Magnum-Glocks (mit Kaliber 50 Magnum Dum-Dum Munition), Jagtmesser von der Länge einer Machete und auf Wunsch zusätzlich noch Baseballschlägern.

Das Programm wurde am Anfang der 2070er eingestellt, da keine Bürokraten mehr übrig waren. Leider waren auch nur noch etwa 1 Million Deutsche übrig, deren Ausbildung zu mehr als Einsanbahnschwellen umkippen reichte. Die restlichen 10 Millionen Menschen unter 35 (der Rest über 35 wurde auf Grund des Euthanasieförderungsgesetzes euthanasiert, um den Jungen die Partys zu ermöglichen) feierten und machten Party.

Ein weiterer Schritt war dann das Befreiungsgesetz. Dieses förderte die Sterilisation eines jeden Menschen, der nicht arbeitete.
2100 waren dann noch etwa 1 Million Menschen übrig, die sich auf die so genannten aufgekauften Gebiete Mallorca, Ibiza, Zypern und Malta konzentrierten. Des weiteren gab es inzwischen etwa 20 Millionen Gastarbeiter, die zwar keinen deutschen Pass hatten, aber Deutschland am Leben hielten. Sie stellten nicht nur die unteren Schichten, wie die Verwaltungsbeamten und Müllkutscher, sondern auch die Stellen in den Outsourcingbereichen der Verwaltung, also die Verfassungsrichter, Bundestag, Bundesrat, Bundeskanzler und andere höhere Verwaltungs- und Regierungsbereiche.

2120 wurde dann vom paritätisch besetzten religiösen Gerichtshof (2 Suniten, 2 Schiiten, 2 Katholiken aus Polen und 2 Katholiken aus Süddeutschland mit einem hinduistischen Inder als Vorsitzenden) entschieden, das das deutsche Hoheitsgebiet auf die Inseln (oder zugekauften Gebiete) begrenzt wurde und das ehemalige Deutschland in den religiösen Staat NeuGott umbenannt wurde. Hier wurde eine Mischung aus muslimischen und christlichen Gesetzen in Kraft gesetzt. Die Schiedsgerichte wurden mit Hinduisten, Taoisten und Zen Anhängern besetzt.
Den letzten Deutschen, die sich noch als solche außerhalb der zugekauften Gebiete bezeichneten, wurden die Halligen und Helgoland zugesprochen. Ohne ihnen allerdings die Möglichkeit zuzugestehen, Schiffe einzusetzen, da inzwischen per Gesetz in NeuGott alle aktiven Matrosen von den Philippinischen Inseln kamen und für die war der Einsatz im norddeutschen Inseldeutschland nicht lukrativ genug.
2140 starb der letzte Mensch, der sich als Deutscher bezeichnete, auf Helgoland bei dem Versuch, ohne Nahrung zu Überleben.

Kleidung

Ich bin ja von Hause aus mehr der Praktische.
Unter der Woche trage ich in der Regel, auch privat, Arbeitkleidung, die man als solche nicht unbedingt erkennt. Die Qualität ist einfach besser.

Jetzt bin ich noch auf andere Kleidung gestossen. Ich hätte gerne einen Kolani und einen Elbsegler in Sommer und Winterausführung.

Wen es interessiert : Zubekommen beim mützemmacher in Hamburg. Auch online (www.muetzemmacher.de) bestellbar. Allerdings zu etwas luxuriösen Preisen.

Sonntag, 14. März 2010

Berliner Meisterschaften

des DLRG.
Die Jungs haben abgesahnt.
Der Grosse zwei mal Gold. Einzel und Mannschaft. Der Lütte Silber und Gold. Silber im Einzel und das bei 3 gewerteten Rennen von 4. Selbst dann reichten die Punkte noch für Platz zwei.

Und ich konnte wegen meiner Krücken nicht mal dabei sein.
ich bin jetzt seit etwa 2 1/2 Wochen aus dem Krankenhaus wieder raus und wollt mit den Krücken nicht über die nassen Fliesen rutschen. Dabei hätte ich gerne die Jungs schwimmen sehen.

Donnerstag, 4. März 2010

Windows ?

Ich habe einen Rechner als Fileserver unter XP Prof zu laufen. Und ich habe einen Toshiba Laptop unter Vista zu laufen.
Und ich habe das Problem, das bei mir die Verbindungen zwischen den Rechnern in unregelmäßigen Abständen zusammenbrechen.
aber nur unter Windoof. Also der Vista-Lappy vergisst in unregelmäßigen Abständen die Verbindung zu den freigegebenen Laufwerken auf dem XP-Server. Jedenfall muss der immer wieder neu gebootet werden, damit die SMB-Verbindungen wieder hergestellt werden.
Ich könnte nur kotzen.

Ich überlege jetzt, zum einen dauerhaft auf Linux umzusteigen. Das bringt aber wieder Probleme mit der Druckerei im Netz mit sich. Zum anderen habe ich noch zwei andere Rechner im Haus stehen. Die Überlegung wäre, den reinen Fileserver auf Linux umzubauen und einen zweiten Rechner unter XP als Printserver und u.U. als Gateway mit einem Proxy laufen zu lassen.
Da wäre es natürlich günstig, einen kleinen Rechner möglichst ohne Lüfter zu haben.
Mal sehen, was sich da machen lässt.

Problem vorläufig gelöst - bin auf mit dem Laptop auf Win7 umgestiegen. Seit dem keine Verbindungsprobleme mehr. Und das Einrichten funktioniert richtig einfach. Allerdings erkennt der Rechner den SD-Karten Slot nicht mehr und es gibt keine Treiben von Toshiba für dieses Model für Win7.
Aber es gibt sichr andere Lösungen.

Bin wieder da

Ich bin wieder aus dem Krankenhaus raus.
Immer noch so hilflos, weil ich zwei Schrauben drin habe und noch mindestens 5 Wochen auf Krücken laufen.

Mittwoch, 24. Februar 2010

Termin

Ich soll um 10:00 Uhr im Krankenhaus sein.

Mal sehen, ob die irgendwo ein WLAN haben oder irgend einen Internet-PC.

Sonnst melde ich mich nächste Woche wieder.

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