...
Das hing damit zusammen, das unter Linux für die PCI-IDE-Karte, die ich drin habe, erkannt und angesprochen wird.
Beim Starten wurde sie aber noch nicht erkannt und angesprochen und daher wurde auch das Betriebssystem nicht gefunden.
Auch stelle ich wieder mal fest, das Linux ein Internetintensives Betriebssystem ist.
Für ein paar Packete und Updates läd Linux mit meiner Verbindung 3 - 4 Stunden.
Wenn ich nun meinen Lappy installieren würde, würde ich zun unseren Nachbarn rüber gehen. Aber mit dem Server macht sich das nicht so sonderlich gut.
Ausserdem werde ich demnächst in eine SATA-Erweiterungskarte investieren und meine "Murkelplatten" ;-) mit gerade mal 16 und 250GB IDE auf SATA umstellen und nur noch die Brenner am internen IDE-Port betreiben.
Ach ja. Und einen Strom-Adapter brauche ich noch. Ich hatte mir zwar ein neues Netzteil gekauft, musste aber feststellen, das es bei mir nicht funktioniert. Ich weiss allerdings auch noch nicht warum. Ich nehme an, es hat was mit den 12V-Steckern zu tun.
Also habe ich das alte Netzteil wieder eingebaut und siehe - es funktioniert (also hat mein altes Motherboard den Geist aufgegeben).
Das alte Netzteil hat allerdings nur 3 SATA-Anschlüsse und ich brauch ersteinmal 4 und wenn die neue Karte und die eine oder andere Festplatte dazu kommt, brauche ich ja noch mehr.
Ich werde wohl morgen bei meinem Hardwaredealer meines Vertrauens vorbei gehen müssen und ein wenig shoppen. Aber da mein Gehalt noch nicht da ist, nur ein kleines bisschen.
Ach, für Interessierte : Ich habe Ubuntu 10.10 für meinen Fileserver vorgesehen.
Ich will ihn auch irgendwann als Proxy für meine Söhne einsetzen. Die beiden sollen in absehbarer Zeit einen eigenen Rechner bekommen, aber nur über den Proxy ins Internet dürfen, damit ich das wann, wohin und wieviel kontrollieren kann.